BMM Runde 5 – die Spitze gekappt

Mit der kürzlich absolvierten Runde 5 ist er nun amtlich – der Nichtaufstieg unserer ersten Mannschaft. Das Jahresziel wurde also nach nur 5 Runden verfehlt, irgendwie auch eine Leistung bei der Besetzung. Es war einfach der Wurm drin, denn gerade die stärksten Bretter hatten in dieser Saison bislang die Seuche, das sollte sich nun aber ändern, denn das neue Saisonziel lautet: Nichtabstieg! Beim oberen Mittelfeld lief es dagegen deutlich besser, während im unteren Mittelfeld und in der Basis wieder Federn gelassen wurden. Nachfolgend eine Übersicht und Spielberichte.

Mannschaft 1

SV Mattnetz Berlin SC Zugzwang 95 5,0 : 3,0
101 Henrik Hesse 2105 102 Madhan Barath 2259 0:1
103 Robert Münch 2037 103 Ulrich Schwekendiek 2279 ½:½
104 Richard Pixa 2077 104 Ali Polatel 2224 ½:½
106 Oliver Fartmann 2012 105 Vitalij Major 2120 0:1
107 Marco Hüls 1996 106 Adis Artukovic 2054 +:-
108 Berthold Fartmann 2044 107 Abdulkadhim Ismaeel Thaer 1974 1:0
109 Georg Tscheuschner 1953 108 Norman Mielke 1885 1:0
110 Peter Jablonski 1865 109 Ricardo Arevalo 1:0

In dieser Runde verlief sich gar ein Mann und fand daher nicht rechtzeitig den Weg zum Rathaus Treptow, was das 3:5 Ergebnis in einem besonders unglücklichen Licht erscheinen lässt. Auch vor Ort waren für Mannschaft 1 ungewohnte Dinge wie Figureneinsteller zu bestaunen. Aber OK, der jungen Truppe von Mattnetz gehört ohnehin die Zukunft und es ist unstrittig: den Sieg haben sie sich durch gutes Spiel und hohe Motivation redlich erkämpft.

Mannschaft 2

SV Mattnetz Berlin 3 SC Zugzwang 95 2 3,0 : 5,0
302 Frank Dreke 1824 201 Rene Schildt 2071 0:1
303 Karsten Gehrke 1786 203 Henry Reiche 1823 ½:½
304 Luise Schnabel 1645 204 Maik Kopischke 1788 ½:½
305 Max Teschke 1842 205 Jürgen Wilhelm 1964 0:1
306 Frank Hofmeister 1744 206 Oskar Schilling 1732 +:-
307 Nico Antonio Schauties 1723 207 Jens Tolkmitt 1772 0:1
309 Jasper Enno Stockter 1619 208 Volker Schmidt 1730 0:1
403 Filip Grozea 1549 209 Detlef Just 1680 1:0

Nachdem Peter sein Stimmungstief bislang nicht überwinden konnte und daher vorerst nicht mehr mitantritt, ist die Mannschaft natürlich geschwächt, aber: das gleichen wir durch Kampfgeist aus und gewinnen sogar zu siebent. Zu siebent nicht wegen Peter, sondern wegen eines anderen (eigentlich sehr zuverlässigen) Spielers, der ebenfalls den Weg nicht fand, jedenfalls hoffe ich das es so war und nichts schlimmeres, denn bislang habe ich noch nichts von ihm gehört. Die verbliebenen glorreichen 7 wurden vom ML persönlich auf Sieg eingestimmt: Remisverbot, jedenfalls solang noch irgendwas geht! Und siehe da, es half, selbst unser sonst so friedfertiger Jürgen spielte nach eigenem Bekunden, so wie es sonst eigentlich gar nicht sein Stil ist. Leidtragender war sein Gegner, der mir tatsächlich ein bisschen Leid tat, denn ohne die Kampfansage des ML wäre er immerhin mit einem halben Punkt davon gekommen. Danke Jürgen!

Mannschaft 3

SV Mattnetz Berlin 4 SC Zugzwang 95 3 1,5 : 6,5
401 Mike Kasper 1674 301 Wilfried Heymach 1842 0:1
402 Ralph Wendlandt 1670 303 Alexander Preis 1704 ½:½
405 Harald Karpinski 1633 304 Thomas Karyah 1695 0:1
406 Ralph Petrick 1617 305 Bernd Rösler 1687 ½:½
407 Andreas Neumann 1599 307 Holger Gerards 1603 0:1
408 Rudi Hirr 1521 308 Kai Töpfer 1569 0:1
409 Manfred Kleinwächter 1561 309 Hanno Kühnert 1522 ½:½
502 Thomas Steiger 1463 310 Martin Lang 1672 0:1

Nominell konnte so ein Ergebnis im Vorfeld gar nicht erwartet werden, aber am Ende sah es nach totaler Überlegenheit aus und den Eindruck hatte ich auch beim zwischenzeitlichen kiebitzen. Manchmal sah es schon nach Abschlachtung aus, Oberschlächter Martin Lang, der bislang eine phantastische Saison spielt, machte gar ganz kurzen Prozess und gab damit die Marschrichtung der Mannschaft vor, die dann auch willig folgte. Momentan Platz 2 in der Tabelle mit Luft nach oben, da lohnt sich tiefes einatmen.

Mannschaft 4

SG Lasker Steglitz-Wilmersdorf 3 SC Zugzwang 95 4 0,5 : 7,5
303 Frank Richter 1554 401 Lothar Kollberg 1995 0:1
304 Stefan Heller 1534 402 Thorsten Gragert 1768 0:1
306 Stephan Tschirschwitz 1413 403 Eberhard Herrmann 1744 0:1
308 Stefan Gölling 1374 404 August Hohn 1688 0:1
309 Bernhard Koerber 1365 405 Manfred Kothe 1638 0:1
311 Rainer Tuchel 1420 406 Wolfgang Will 1673 0:1
314 Torsten Konietzko 1319 407 Frank Rehder 1638 ½:½
315 Stephan Reeger 1242 409 Dr. Karlheinz Hesselbarth 1622 0:1

Schade, sehr schade: Nur ein halber Punkt hat gefehlt zur tadellosen „Primaweiße“, ein Schmutzfink hat’s aber mit einem Remisfleck verhindert. Und wer war das? Ha, der Käpt’n persönlich, aber die Mannschaft wird deswegen nicht meutern, sondern Kurs halten und hier hat man das Ziel wirklich klar vor Augen: Den Platz in der Tabelle halten, den Spitzenplatz natürlich!

Mannschaft 5

TuS Makkabi Berlin 2 SC Zugzwang 95 5 6,5 : 1,5
203 Grigori Gorodetski 1937 501 Andre List 1683 1:0
205 Victor Zaydentreger 1640 502 Sana Fock 1644 ½:½
206 Arkadi Berditschevski 1511 503 Daniel Eyngorn 1606 1:0
208 Jack Flumenbaum 1477 504 Gerd Bohnsack 1605 0:1
209 Ashur Lalaev 1546 505 Hans Noack 1591 1:0
210 Lior Sklarski 1262 507 Jens Stegmann 1590 1:0
211 Malina Lange 1448 508 Karsten Berndt 1520 1:0
212 Nicholas Chung 1221 510 Nur Polatel 1452 1:0

Schwarzer Sonntag

Bericht von Jens Stegmann

Nach zuletzt zwei unglücklichen, knappen Niederlagen sollte ein Sieg her um die Weichen Richtung Klassenerhalt zu stellen. Dazu kam und der Tabellenletzte Maccabi gerade richtig.

Wir erschienen in Bestbesetzung mit neun (!) Mann (respektive 7 Mann und 2 Frauen), ML Hendrik setzte aus. Andre am Brett ein hatte einen deutlich stärkeren Gegner, Sana einen gleichwertigen, an den restlichen Brettern waren wir teilweise haushoch überlegen – zumindest nach DWZ.

Einige hatten Probleme den Spielort zu finden, somit starteten wir teilweise leicht verspätet aber sehr optimistisch.

Bei der Begrüßungsansprache wurde uns in sehr gebrochenem Deutsch die Chance auf Kaffee ab 10:00 Uhr im benachbarten Vereinsheim angekündigt. Gleichzeitig blubberte im Nebenraum die Kaffeemaschine und einige Thermoskannen wurden gefüllt – das hob die Stimmung.

Besonders bei Gerd, der in einem wilden Gehacke mehr Übersicht und Kaltblütigkeit zeigte und schnell auf Gewinn stand. Ansonsten alles ausgeglichen. Hendrik machte sich dann nach 10:00 auf die Suche nach Kaffee, wurde aber nicht fündig bzw. abschlägig beschieden – mit Folgen. Auf Entzug und ohne Aussicht auf unseren heißgeliebten schwarzen Stoff am Sonntagmorgen sackten Daniel und ich zeitgleich. Tja, wo gibt’s denn auch sowas, Schach ohne Kaffee. Das nenne ich mal psychologische Kriegsführung. Mit Erfolg. Daniel gab gleich auf, ich zog es noch in die Länge.

Auch Hans schien am Koffeinentzug zu leiden, vergaß den Damenflügel dicht zu machen und träumte von Angriff, wurde aber böse ausgekontert. Also Rückstand 1:2 . Nachdem mein Gegner den Sack noch nicht gleich zugemacht hatte, bot ich mal ein Remis an, vielleicht war das ca. 10jährige Bürschlein ja von meiner Statur und DWZ eingeschüchtert – aber nix, der lehnte höflich aber bestimmt ab und quälte mich noch ein Stündchen bevor ich wegwarf, weil ohnehin das Blättchen hing.

Inzwischen war auch Karsten Berndt urplötzlich genullt worden, während Sana sich mit dem halben Punkt zufrieden geben musste. Damit war das Ding weg, der Sonntag gelaufen. Später verloren Nur und Andre auch noch ihre haltbaren Stellungen. Vom Letzten 6,5 zu 1,5 abgebügelt worden, auwia, das tut weh.

Und alles nur, weil es keine Kaffee gab. Obwohl…? Es gab ja welchen, aber für wen?

Na wenigstens haben wir die Schuldfrage geklärt…

Mannschaft 6

SVG Läufer Reinickendorf 3 SC Zugzwang 95 6 6,0 : 2,0
301 Armin Krawatzki 1481 601 Florian Habermann 1608 ½:½
302 Dirk Bunkowitz 1614 602 Jörg René Mueller 1517 1:0
303 Roman Olschewsky 1539 604 Stefan Kuhr 1467 ½:½
304 Elmar Müller 1747 605 Alexander Gesk 1381 1:0
305 Gerhard Limp 1651 606 Lothar Stelzer 1367 1:0
306 Jan Mittenzwei 1543 607 Gerd Zur 1353 0:1
308 Ulrich Kremser 1442 610 Arromba Lee 1:0
309 Günter Hahn 1555 701 Andre Meyer 1209 1:0

Hätten sich alle an Gerd orientiert, der seinen 200 Punkte stärkeren Gegner bezwang, hätte das Ergebnis anders ausgesehen. Taten sie aber nicht und es tat’s auch nicht. Ab nun müssen Siege her schaaalalalala, ab nun müssen Siege her schaaaaaalalalala….

Mannschaft 7

SVG Läufer Reinickendorf 5 SC Zugzwang 95 7 3,0 : 3,0
501 Günter Scharfe 1273 702 Bernd Hubbe 1192 ½:½
503 Joachim Kiese 1218 703 Michael Milbredt 1166 1:0
504 Anton Strahl 1117 705 Fritz Habermann 1079 0:1
505 Andreas Bierbach 1061 706 Madiha Fock 842 ½:½
508 Lothar Elbrandt 1394 709 Peter Arndt 1053 ½:½
509 Winfried Schulz 1264 815 Phuc Nhat Nguyen ½:½

Das erste Remis sichert auch den ersten Mannschaftspunkt. Das ändert zwar nichts am Tabellenplatz, aber für die Stimmung ist das sicherlich Balsam und erfreut auch den Spielleiter sehr. 🙂

Mannschaft 8

SV Mattnetz Berlin 6 SC Zugzwang 95 8 4,0 : 2,0
601 Jürgen Eising 1672 801 Arseniy Dorofeev 1478 1:0
602 Simeon Hilarius Stark 1201 802 Valentin Schpeniuk 1327 ½:½
607 Theo Ukrow 938 807 Janik Müller 955 1:0
610 Hans Justus Eising 882 808 Konstantin Schpeniuk ½:½
612 Oksana Verbitska 907 812 Danylo Sokolov 833 0:1
615 Nicolae Theodor Grozea 829 821 Kevin Hachenberger 1:0

Am längsten kämpfte ML Valentin und die Ausdauer wurde – mit so einigem Dusel – belohnt jedenfalls für ihn persönlich, denn am Ende konnte er ein Remis und keine Null verbuchen. Am kürzesten kämpfte dagegen: die restliche Mannschaft! Tja, das muss unser Nachwuchs noch lernen, nachdenken, auch intensives ist generell und erst recht beim Schachspielen erlaubt! ML Valentin lebt es ja vor und ich bin sicher im Verlauf der restlichen Saison färbt noch einiges davon ab.

 

2 Kommentare zu „BMM Runde 5 – die Spitze gekappt“

  • Jens Stegmann:

    Leider gab es keinen Bericht für die 3. und 4. Runde, Rene meldete Überlastung.

    Ich hatte aber eine kleinen Bericht vom Spiel FriesenIV-ZugzwangV vorbereitet und stelle diesen hier noch ein, da es doch noch ein paar Leute gibt , die dieses Zeug lesen, bzw. danach fragen. Also denn…

    Zum Auswärtsspiel bei Friesen 4 mussten wir zunächst einmal jemanden kurzfristig nach oben abgeben, bedingt durch die zahlreichen Ausfalle unserer 1. und 2. Mannschaft. Trotzdem wären wir dann noch mit 8 eigenen Leuten aussichtsreich gestartet. Leider kamen aber nur 7, Brett 7 musste frei bleiben – was für den Kampf von entscheidender Bedeutung sein sollte.

    Es wurde ein komischer Kampf. Nach Aufstellung sollten wir eigentlich Favorit sein, hatten wir doch an einigen Brettern deutliche DWZ Überlegenheit. Jedoch würfelte Friesen kurzfristig seine Truppe durcheinander, indem sie mit Bade ein echtes Kaliber an Brett 1 platzierten und ein Durchrutschen an den unteren Brettern einsetzte.

    Nach nur 5 Minuten gab es an Brett 8 Gewusel, ich dachte Nur Polatel hätte gegen ihren fast 300 Punkte stärkeren Gegner verloren, bekam aber später, als sie schon abwesend war mit, dass bei ihr eine freundliche Eins im Spielbericht stand. Und auf einem -allerdings nicht lesbarem – Partieformular sah ich ganze 6 Züge. Keine Ahnung was da passierte.

    Im Laufe des Vormittags verging mir der Optimismus, Hendrik verlor völlig unerwartet und auch Daniel vergeigte seine schöne Stellung und wurde ausgekontert. Andre am ersten Brett jammerte ohnehin schon die ganze Zeit, obwohl er für mein Befinden gut stand.

    Auch bei ihm sah ich erst nach seinem Verschwinden, dass nicht die erwartete Null im Bericht stand, sondern völlig überraschend eine Eins. Also Hoffnung, 3:2 . Karsten und Sana standen zumindest nicht auf Verlust.

    Ich selbst war durch die vorabendliche Weihnachtsfeier geschwächt. Dazu kam, dass ich auf dem Brett etwas hatte, was mich anekelte – ja, auch meine Stellung – aber es waren die Figuren. Ich hätte nie geglaubt, dass man im Jahre 2017 noch ein derartiges Sammelsurium von billigen Plastikfiguren aus mindestens 4 verschiedenen Sätzen, seinen Gegnern anbietet. Noch dazu fehlte meinem König die Krone, der Läufer war angebrochen und ein Turm derart verdreckt, das glaubt man nicht. Bääh, schämt euch ihr Friesen. Wenn eine Mannschaft Bundesligamaterial hat, der anderen diesen Dreck anzubieten geht garnicht….

    Eigentlich wollte ich reklamieren und mich beschweren, aber mein glühweingeschwächter Geist verweigerte derartige Aktivitäten.

    Jedenfalls stand ich irgendwann mies, hatte Zeitnot und beschloss dann auf „Blitz“ umzuschalten um meinen jungen Gegner mit einem unkorrekten Bauernopfer zu verleiten mit zu blitzen. Es klappte. Bei der Abwicklung in ein Turmendspiel mit 2 Minusbauern konnte ich ihn bescheißen und glücklich ein Remis erreichen. Bei einem DWZ Unterschied von über 500 Punkten …

    Als ich dann entkräftet die Flucht nach Hause antrat stand es bei Sana noch ausgeglichen und Karsten gelang es einen Turm bei geschlossener Stellung ins gegnerische Lager zu schmuggeln. Er begann zu ernten. Es sah also noch einem 4:4 aus.

    Nachdem ich meinen ermatteten Kadaver nach Hause geschleppt hatte, roch es auf dem Nachbargrundstück wieder nach Glühwein, der am Vorabend offensichtlich keiner Verwendung mehr zugeführt wurde. Und man soll ja auch nichts umkommen lassen…

    Spät abends las ich dann das Endergebnis, 3,5:4,5. Tja, das freie Brett…

    Jens Stegmann

  • Herbert:

    Danke für die pikant gewürzten Berichte an die beiden Chronisten. Gerade auch das Drum und Dran, das Ringsherum und Fluidum bei den Auswärtseinsätzen ist sehr aufschlussreich und hat mich diesmal besonders zum Schmunzeln gebracht.
    Da wäre die Duplizi- bzw. Triplizität einer gewissen Orientierungsschwäche. Wer solche Anzeichen bei sich bemerkt, sollte sich nicht scheuen, den Vorstand um eine Navigationshilfe zu bitten. Wegeskizzen, Handyausleihe, aber auch rüstige, ortskundige Begleiter (z.B. spielfreie Ersatzleute) könnten – besonders bei den oberen Mannschaften – nützliche Dienste leisten.
    Hochproblematisch hingegen ist das Kaffee-Dilemma. Wir wissen nun: „Fehlt dem Jens der Kaffeebecher, spielt er müd und merklich schwächer.“ Nicht einmal Hendriks Suchaktion hatte Erfolg. An dieser Stelle einen Tusch für unsere großartige Vereins-Gastronomie!! Schon allein deshalb lohnt es sich, Mitglied zu sein…
    Ein Wort noch zur wunderbaren Vierten. Nennt mir eine Liga, wo ein Team so souverän seine Kreise zieht. Auf Anhieb fällt mir nur eine gewisse Mannschaft mit stark fremdländischem Einschlag im Süden Deutschlands ein, die allerdings ein einziges Spielgerät noch mit dem Gegner teilen muss.
    Lieber René, das mit dem kleinen Fleckchen auf der Weste erlaube ich mir ein wenig zurechtzurücken. Mein ehemaliger ML ist weithin bekannt als ein feinsinniger Mensch. Ich denke, er spürte Rührung und wollte dem Gastheber die Höchststrafe ersparen. Sicher gab es da auch in Steglitz guten, starken Kaffee. Da kommt die kleine Geste des halben Pünktchens gerade recht. Was bedeutet schon ein Brosamen vom Tische der Reichen…
    Ich wünsche allen frohe Momente am Brett und allgemein gute Orientierung auch in unübersichtlichen Situationen.
    Herbert