BMM Runde 1 – Zum Glück nicht alle!

Spannung und Kampfatmosphäre pur - zum Auftakt der neuen BMM-Saison traten erstmals 8 Mannschaften in unserer heiligen Halle zum Heimkampf an. Offensichtlich heizte die derart verdichtete Atmosphäre die Motivation unserer Teams so an, dass am Ende des Tages eine Gesamtleistung dastand, die besser kaum sein könnte. Die Tagesbilanz wies jedenfalls am Ende 13 von 16 möglichen Mannschaftspunkten aus und verschaffte unserem Verein bei goldenem Herbstwetter einen ebenso goldenen Start in die neue Saison. Da kann der Spielleiter nur den Hut vor dieser Leistung ziehen und sich insgeheim denken – zum Glück nicht alle, denn wie sollte man sich sonst noch steigern? Ebenfalls äußerst lobenswert: Es gab von unserer Seite kein einziges freies Brett und das kann aus Sicht des Spielleiters gern so bleiben.

Mit veralteter Handykamera ließ sich auf einem Foto nur ausschnittweise erfassen, was im Quartierspavillon zum BMM-Auftakt der Saison 2017-2018 los war – 8 Mannschaften unter einem Dach ist schon was!

 

Mannschaft 1 (Stadtliga B)

SC Zugzwang 95 SC Friesen Lichtenberg 2 5,5 : 2,5
102 Madhan Barath 2259 201 Wolfgang Rohde 1997 1:0
103 Ulrich Schwekendiek 2279 202 Wolfram Heimbrodt 2062 1:0
105 Vitalij Major 2120 203 Ralf Rennoch 2037 ½:½
106 Adis Artukovic 2054 204 Dr. Klaus Kapr 1936 0:1
107 Abdulkadhim Ismaeel Thaer 1974 205 Uwe Sabrowski 1992 1:0
108 Norman Mielke 1885 206 Peter Krug 1989 ½:½
207 Jens Tolkmitt 1772 207 Georg Billing 1912 ½:½
210 Wolfgang zum Winkel 1797 208 Prof Hartmut Badestein 1858 1:0

 

 

Mannschaft 2 (Klasse 1.1)

SC Zugzwang 95 2 SC Weisse Dame 5 5,0 : 3,0
201 Rene Schildt 2071 501 Guido Feldmann 2050 1:0
202 Peter Hintze 2021 504 Marcus Bertz 1832 ½:½
203 Henry Reiche 1823 505 Johannes Stöckel 1728 1:0
205 Jürgen Wilhelm 1964 507 Claudia Münstermann 1750 ½:½
206 Oskar Schilling 1732 508 Martin Döring 1750 ½:½
208 Volker Schmidt 1730 509 Jörg Francke 1730 1:0
209 Detlef Just 1680 512 Wolfgang Busse 1780 0:1
301 Wilfried Heymach 1842 513 Christos Giannopoulos 1595 ½:½

Bericht von René Schildt

Unsere Zweite trat in einer völlig neuen Konstellation an und ging gegenüber der vergangenen Saison deutlich gestärkt ins Rennen. Angesichts dessen waren die Ambitionen klar. Klar aber auch, dass wir weit davon entfernt sind, eine Übermannschaft zu sein und jeder Punkt hart erkämpft werden muss. So ging es denn auch gleich zu Beginn gegen Weiße Dame 5 von statten. Und auch wenn der Mannschaftsleiter und Berichterstatter selbst recht früh der Mannschaft den Rücken stärken konnte, musste er eine Achterbahn der Gefühle durchleben. Im Detail:

Guido ist schon länger als ich selbst eher Schachfunktionär als Schachspieler und somit war die Datenlage für eine Vorbereitung an Brett 1 ziemlich dünn. Ich hatte mich nach einem Kurzcheck denn auch nur mental auf Königsindisch für diesen Tag eingestellt, aber daraus wurde gleich nach dem ersten Zug von Weiß b3!? schon mal nix. Wir wandelten danach ein Weilchen durch die Eröffnungssysteme und landeten schließlich in einem Stonewall, in dem ich einen ziemlich plumpen, aber dennoch nicht ungefährlichen Angriffsversuch am Königsflügel unternahm. Mit den richtigen Mitteln war der sicherlich abzuwehren, aber Guido entschied sich stattdessen dafür, mir ins offene Messer zu laufen und seinen Königsflügel aufzuschlitzen. Es quoll eine Figur dabei heraus und das war’s dann auch schon – wir lagen 1:0 in Führung.

Hier geschah tatsächlich g4?, was mit c5! beantwortet wurde, wonach Weiß durch einen Folgefehler bald in eine aussichtslose Lage geriet.

 

Nicht viel länger brauchte unser Neuzugang Volker, der anders als ich keine Hilfe von seinem Gegner bei der Öffnung des Königsflügels bekam und sich daher gewaltsamer, aber auch teurer Maßnahmen in Form eines Figurenopfers bedienen musste/wollte. Als ich im entscheidenden Moment drauf schaute, dachte ich gleich: „Na da geht doch jetzt Sg5 oder?“ Die Beantwortung dieses „oder?“ zog sich ein klein wenig hin, dann aber konnte man sich’s schenken – Sg5 und aus die Maus! 2:0 für uns.

Bitte Volker, zieh Sg5! (Er sah’s, tat’s und siege!)

 

Als nächster verkündete Jürgen sein Remis gegen Claudia Münstermann. Die beiden hatten eine ziemlich thematische Isolani-Stellung auf dem Brett, aber nach mehrfachem Figurentausch sah ich eher einen kleinen positionellen Nachteil auf Jürgens Seite und war insofern nicht unzufrieden mit diesem Ergebnis, zumal wir nun ja auch komfortabel mit 2,5:0,5 in Führung lagen.

Einen weiteren halben Punkt steuerte Peter bei, allerdings erst viel später. Gefühlt stand er fast die ganze Partie gut und war gefühlt fast die ganze Partie nicht so recht zufrieden damit. Vor allem das Endspiel Turm + Läufer auf Peters Seite gegen Turm + Springer auf Seiten des Gegners machte zunächst einen vorteilhaften Eindruck, zumal der Springer im Abseits gestrandet schien. Aber Peters Gegner fand irgendwie das richtige Befreiungsmanöver und das resultierende Turmendspiel war dann auch ganz bestimmt nicht mehr gewonnen, so dass wir an Brett 2 mit einem Remis zufrieden sein mussten. 3:1 und nun begann das Drama.

Detlef hatte zur Party (ja mit y) ins Schloss eingeladen – und zwar die Figuren des Gegners in das Schloss seines Königs und die kamen auch so ziemlich alle. Man muss Det schon Respekt zollen, dass er die gefräßige Meute derart lang beschäftigen und verköstigen konnte, aber irgendwann gingen dann doch die Reserven aus und auch bei noch so guter Organisation war nichts mehr zu machen. 3:2 und derweil lief die längste Partie des Tages und Hauptursache für die Gefühlsschwankungen von Mannschaft und Mannschaftsleiter gerade erst so richtig an.

Henry war scheinbar in Opferlaune, jedenfalls gab er eine Figur für zwei Bauern her. Die Kompensation sollte oder musste entweder in einem Königsangriff oder einem Übergang in ein irgendwie Bauern favorisierendes Endspiel liegen. Nun, zu einem Endspiel kam es in der ganzen Partie nicht, dafür aber zwei Mal zu beiderseitig eklatanter Zeitnot. Beim ersten Mal, als die 40 Züge so langsam gespielt sein sollten, aber noch (lange) nicht waren, erschien das mit der Kompensation durch Königsangriff zumindest für den flüchtig Betrachtenden durchaus noch möglich, jedenfalls für den flüchtig betrachtenden Mannschaftsleiter – „Geht da nicht h5 nebst Lg4?“ fragte sich dieser wiederholt, aber Henry wollte sich lieber durch Hin-und Herziehen seiner Dame zum 40. Zug retten und dabei zusehen, wie sein Gegner Johannes Stöckel recht abgeklärt trotz eigener hochgradiger Zeitnot konsequent die Vertripelung in der h-Linie einleitete und zwar nicht ohne es zu unterlassen, einen Turm nach h6 zu stellen, um den Gegenspiel verheißenden Zug h5 gänzlich unmöglich zu machen. Nach Abschluss dieses Manövers und auch der ersten Zeitnotphase dachte sich denn auch der Mannschaftsleiter: OK, Oskar oder Willy müssen’s wohl richten, denn das waren die einzigen beiden Partien, die da noch liefen.

Willy schaffte es aber schon kurz nach dem Denken dieses Gedankens die eben beschriebene Zeitnotschlacht in Kooperation mit seinem Gegner noch zu überbieten und sich gemeinsam mit ihm innerhalb von einer knappen Minute vom 30. Zum 40. Zug durchzublitzen. Genauso schnell und völlig abgehetzt wurde das Remis unterzeichnet, wobei man besser nicht darüber nachdenkt, was in den 10 Zügen während der einen Minute alles hätte passieren können. Nun stand es also 3,5 : 2,5 für uns.

Blieb’s also an Oskar hängen, in total verrammelter staubtrockener Stellung. Oskar mühte sich zwar redlich etwas Lebendiges im Staube zu finden, aber da war einfach nichts. Somit 4:3 für uns, bei mehr als kritischer Stellung für Henry. Unentschieden?

Na ich ging erstmal vor die Tür, um mir von den Erfolgen unserer anderen Mannschaften berichten zu lassen und meine Nerven zu schonen. Als ich dann zurück ans Geschehen kehrte – wieder Zeitnot und wieder sah es schlimmer und schlimmer aus, aber eines war dann doch anders. Johannes fehlte nämlich die Abgeklärtheit der ersten Zeitnotphase, während Henry hochkonzentriert auf seine Chance lauerte. Die kam dann doch tatsächlich als Johannes den K.O-Schlag aus- und stattdessen einen Angriff auf seinen eigenen König zuließ. Nun war alles möglich – Verlust durch Zeitüberschreitung bei beiden, Dauerschach, Matt bei Henry oder Matt durch Henry und ja 5:3 „Enne“ unser Mann des Tages!!

Hier konnte man noch nicht ahnen, was daraus für eine nervenraubende Partie werden würde.

 

Mannschaft 3 (Klasse 2.3)

SC Zugzwang 95 3 TSG Rot-Weiß Fredersdorf 2 6,0 : 2,0
302 Sebastian Bender 1739 201 Rayk Spory 1631 ½:½
303 Alexander Preis 1704 202 Martin Sebastian 1849 ½:½
304 Thomas Karyah 1695 203 Detlef Krüger 1736 0:1
305 Bernd Rösler 1687 204 Achim Engel 1459 1:0
306 Amina Fock 1624 205 Eckart Stets 1513 1:0
307 Holger Gerards 1603 206 Richard Rother 1517 1:0
308 Kai Töpfer 1569 208 Florian Weinberger 1253 1:0
309 Hanno Kühnert 1522 210 Jürgen Grabosch 1674 +:-

 

Mannschaft 4 (Klasse 2.4)

SC Zugzwang 95 4 SF Friedrichshagen 3 6,5 : 1,5
401 Lothar Kollberg 1995 301 Arashaad Martin 1557 1:0
402 Thorsten Gragert 1768 302 Ngoc Hai-Dang Ho 1522 1:0
403 Eberhard Herrmann 1744 303 Piotr Klisz 1411 1:0
404 August Hohn 1688 305 Timo Boldt 1422 1:0
405 Manfred Kothe 1638 306 Klaus Kühn 1442 ½:½
406 Wolfgang Will 1673 307 Walter Papenhagen 1448 1:0
407 Frank Rehder 1638 308 Winfried Böttcher 1382 0:1
408 Gerhard Hoffmann 1658 410 Dieter Gossow 1212 1:0

 

Bericht von Frank Rehder

Zur 1. Runde trat die Vierte im Heimspiel gegen Fr’hagen 3 mit ihrer Stammbesetzung 1…8 an.
Im Hinblick auf die DWZ-Werte konnte mit einem klaren Sieg der Heimmannschaft gerechnet werden! Nach soliden Eröffnungen an fast allen Brettern setzte sich bereits im Mittelspiel das größere Können der Gastgeber durch, obwohl Eberhard und August mit ihren Stellungen zwischendurch nicht so zufrieden waren.

 

Den 1.Punkt erreichte Thorsten am 2. Brett nach sehr guter positioneller Leistung. Danach trafen die Siegmeldungen von Lothar, Wolfgang, August, Eberhard und Gerhard beim ML ein! Von Freude und Glücksgefühlen beseelt verlor der wohl den Blick und die Aufmerksamkeit für die eigene Stellung und damit die Partie. Vorher hatte Manfred zu einem Remis abgewickelt. Durch den 6,5 : 1,5 Sieg hält sich die Trauer beim ML in Grenzen, wir sind Spitzenreiter und der Vorgabe unseres SL René,
dass mindestens eines der 3 Klasse 2 – Teams aufsteigen soll/muss, einen Schritt näher gekommen !

Mannschaft 5 (Klasse 2.1)

SC Zugzwang 95 5 BSV 63 Chemie Weißensee 3 6,0 : 2,0
501 Andre List 1683 302 Manfred Schräpel 1707 ½:½
502 Sana Fock

der 3 Klasse 2 – Teams aufsteigen soll/muss, einen Schritt näher gekommen !

Mannschaft 5 (Klasse 2.1)

SC Zugzwang 95 5 BSV 63 Chemie Weißensee 3 6,0 : 2,0
501 Andre List 1683 302 Manfred Schräpel 1707 ½:½
502 Sana Fock 1644 303 Torsten Vollmar 1678 ½:½
503 Daniel Eyngorn 1606 307 Thomas Schacht 1455 1:0
505 Hans Noack 1591 308 Till Hohenhaus 1411 1:0
507 Jens Stegmann 1590 310 Arthur Fieger 1350 1:0
508 Karsten Berndt 1520 312 Angela Hülß 1347 0:1
509 Riccardo Bellomo 1515 313 Eberhard Ritter 1436 1:0
609 Dr. Frank Schieritz 1551 314 Ingo Przechomski 1030 1:0

 

Mannschaft 6 (Klasse 3.1)

SC Zugzwang 95 6 SC Weisse Dame 6 4,5 : 3,5
601 Florian Habermann 1608 601 Jens-Ole Schmitt 1650 ½:½
602 Jörg René Mueller 1517 602 Leon Schmidt 1619 ½:½
604 Stefan Kuhr 1467 604 Thomas Wawrzinek 1555 1:0
605 Alexander Gesk 1381 605 Erik Marquardt 1564 ½:½
606 Lothar Stelzer 1367 607 Andranik Movsisyan 1426 1:0
607 Gerd Zur 1353 608 Anna Gutmann 1365 0:1
608 Klaus Bartels 1320 609 Benjamin Artukovic 1285 1:0
701 Andre Meyer 1209 613 Sophie Olivia Fayngold 997 0:1

Bericht von Jens Stegmann

Großkampftag im Pavillon. Erstmals traten 8 Mannschaften an, somit über 100 Aktive, plus Betreuer, also richtig was los. Und das ganze bei schönem Wetter und sogar erträglichem Lärmpegel.

Gab es schon mal in Berlin eine derartige BMM Veranstaltung?

Zugzwang  5 wurde vom Orakel als Absteiger Nr. 2 schon mal dekliniert. Die  3. und 4. dagegen als prädestinierte Aufsteiger- alle spielen in der 2. Klasse. Das schreit nach Wettbewerb…

Es ging gegen Weißensee, die waren bei Bestbesetzung Favorit. Da Hendrik sich der Versorgung widmete mussten zwei Ersatzspieler ran, beim Gegner sogar 4. Durch diese Schwächung waren wir an den Brettern 3-8 im Vorteil, vorne waren es die Gäste.

Lange sah es aber nicht nach Überlegenheit aus, zeitweilig eher im Gegenteil. Als Erster lieferte Daniel „Killer“ Knecht den Punkt. In der Aufstellung hab ich ihn erst nicht gefunden, er wurde geheiratet und tritt nun unter „Pseudonym“ an. Gewöhnungsbedürftig. Aber wie gehabt, bietet der Gegner eine Schwäche an, schlägt Daniel erbarmungslos zu – vorausgesetzt er überlebt die erste Stunde und ist dann wach…

Hinten konnten dann die beiden Ersatzleute Bellomo und Doc Schieritz unspektakulär punkten bevor Karsten Berndt- warum auch immer plötzlich verlor.

Bei Blitzhans Noack war diesmal erstmal  Geschiebe angesagt und dann ein Wechselbad der Gefühle. Plötzlich schwang das Pendel noch jedem Zug in die andere Richtung – mir wurde beim Hinsehen schon schwindelig. Es kam aber wie meistens, Hans konnte den Gegner irgendwie bescheißen.

Danach konnte ich mich auf mein Brett konzentrieren, was auch nötig war. Mein junger Gegner machte Druck und spielte schnell. Erst als ich ihn etwas unorthodox ins Taktische lockte, verlor er die Übersicht. Trotzdem versuchte er noch die eine oder andere Gemeinheit, aber letztlich erfolglos.

Da war es schon deutlich nach 13:00 Uhr, unsere beiden ersten Bretter mussten noch eine Weile dagegen halten, was aber schließlich gelang. Mit den beiden abschließenden Remis kam ein so nicht erwarteter 6:2 Erfolg zustande.

Käpten Rehders Trupp schaffte ein 6,5:1,5, und Kais Haufen schickte die Fredersdorfer ebenfalls mit 6:2 nach Hause. Also wer ist hier der Abstiegskandidat???

Das Orakel hat sich schon mal korrigiert…

 

Mannschaft 7 (Klasse 4 Mix)

SC Zugzwang 95 7 BSV 63 Chemie Weißensee 4 2,5 : 3,5
702 Bernd Hubbe 1192 404 Jürgen Lux 1268 ½:½
703 Michael Milbredt 1166 405 Johann Grzesik 1126 0:1
705 Fritz Habermann 1079 406 Gregory Rohde 1095 1:0
706 Madiha Fock 842 408 Teo Pelloth 1026 1:0
708 Ines Zieckert 918 511 Johannes Arthur Springer 0:1
815 Phuc Nhat Nguyen 512 Jonas Waitz 0:1

 

Mannschaft 8 (Klasse 4 Ost)

SC Zugzwang 95 8 BSV 63 Chemie Weißensee 5 3,0 : 3,0
801 Arseniy Dorofeev 1478 507 Timo Vollmar 922 0:1
802 Valentin Schpeniuk 1327 508 Christian Erik Zobel 1:0
807 Janik Müller 955 510 Pascal Stenzel 0:1
812 Danylo Sokolov 833 517 Adel Leongardt 0:1
817 Artur Templiner 518 Gracia Vögl 1:0
819 Maurice Mathew Marx 519 Leonie Erika Häntzschel 1:0

 

 

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