BMM 2. Runde – Übersicht und Berichte

Im Ergebnis hatten wir dieses Mal ein insgesamt ausgeglichenes Resultat zu verzeichnen – 3 Mannschaftssiege standen 3 Niederlagen gegenüber, eine Mannschaft spielte unentschieden. Sehr erfreulich diesmal unsere Mannschaftsorganisation, denn alle 7 Mannschaften traten vollständig an. Ein Lob an die Mannschaftsleiter. So soll das sein.

Berichte finden sich wie immer weiter unten. Bitte stellt sie als Kommentar ein oder schickt sie mir (gern auch bebildert) per Mail, so dass ich sie einarbeiten kann.

 

Mannschaft 1: 6:2 gegen Berolina 2. Damit  gelangt die 1. Mannschaft nach ihrem üblen Resultat von der ersten Runde wieder auf die richtige Spur. Allerdings waren wir nominell auch klarer Favorit und insofern war das keine so große Überraschung. Dennoch mussten alle Spieler hart kämpfen, alle bis auf Norman Mielke, dessen Gegner sich drückte. So etwas ist immer ärgerlich. Ich bin nach wie vor dafür, dass das Reuegeld (20 Euro), das der BSV ja von den Vereinen für jedes frei gelassene Brett kassiert, am Ende an die betroffenen Vereine und letztlich die betroffenen Spieler ausgezahlt wird. Das wäre dann immerhin ein kleiner Trost.

Mannschaft 2: 4:4 gegen Friedrichstadt. Hier war der Gegner nominell nur einen Tick im Vorteil. Diesen Vorteil gab er aber ab durch – ja leider ebenfalls durch einen kampflosen Punkt, so dass auch Martin Lang um seine sonntägliche Schachdosis betrogen wurde. Er hätte bestimmt gewonnen und wir hätten uns das 4:4 vollständig erkämpft. Das Resultat an sich geht vollkommen in Ordnung, der momentane 2.Tabellenplatz bestätigt dies voll und ganz.

Mannschaft 3: 5:3 gegen Turbine2. Der erste Platz in der Tabelle sagt hier noch nicht viel aus. Es läuft bisher gut für die Dritte, aber die Gegner waren bisher nominell auch deutlich die Außenseiter. Und in diesem Lichte betrachtet war das 5:3 eher Pflicht als Kür. Der ein oder andere stürzte gar beim einfachen toeloop. Vielleicht erfahren wir im Bericht mehr darüber.

Mannschaft 4: 3:5 gegen SG Lichtenberg 2. Der Gegner war eher den Brocken als den Krümeln in der Staffel zuzurechnen, dennoch war hier vielleicht mehr möglich. Immerhin ist man trotz zweier Auftaktniederlagen noch auf Platz 7 der Tabelle, was aber auch das große Ungleichgewicht in dieser Staffel verdeutlicht. Insofern: die leichten Gegner kommen noch.

Mannschaft 5: 4,5:3,5 gegen Läufer Reinickendorf 2. Der Gegner trat in Bestbesetzung an und war leicht favorisiert. Unsere Mannschaft musste zwar auf Flaggschiff Nico verzichten, aber dennoch gelang mit dem Sieg ein kleiner Husarenstreich. Kai und Blitz-Hans bolzten teils deutlich stärkere Gegner um. Am Ende macht das dann 2 wichtige Mannschaftspunkte für den Kampf um den Klassenerhalt.

Mannschaft 6: 1,5:6,5 gegen Mariendorfer SV 06 1. Man braucht sich nur die Spielstärkedifferenzen anzusehen, um zu erkennen, dass das Endergebnis 1. keine böse Überraschung ist und 2. eher aller Ehren wert. Immerhin unser Vorstand Hendrik knöpfte seinem ca. 500 DWZ-Punkte schwereren Amtskollegen vom Mariendorfer SV ein Remis ab und das, ich hab’s mir zeigen lassen, war mehr als verdient. Dass wir ein gutes Verhältnis zu unseren Mariendorfer Freunden pflegen, zeigt auch nachfolgendes Foto, das mir Olaf Ritz freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat. Mehr finden sich in der Galerie auf der Internetseite des Gastgebers.

hendrik-olaf

Man sieht: die Beiden haben sich nichts geschenkt. Auch der Mehrbauer, den Hendrik hier verwaltet war kein Geschenk, denn Olaf spielte kompromisslos auf Angriff. Unser Vorstand war aber offensichtlich voll dabei und verwaltete den Mehrbauern bis zum angenommenen Friedensangebot des „Aggressors“.

 

Mannschaft 7: 2:4 gegen SG Lichtenberg 5. Und wieder musste ein Spieler von uns auf ein vom Gegner unbesetztes Brett schauen. Bernd Hubbe machte so die Reise leider nur für einen kampflosen Punkt, der am Ende aber auch die Mannschaftsniederlage nicht abwenden konnte. Der Gegner war nominell enorm überlegen. André und Micha erreichten aber immerhin Remisen gegen teils deutlich stärkere Gegner. Die Mannschaftsstimmung trübt das Ergebnis sicher kaum und wir freuen uns auf den nächsten Kampf.

Dieser findet dann am 23.11.2014 wieder für alle Mannschaften mit Heimvorteil statt.

 

Nachfolgend  ein illustrer Bericht von Jan Zur zum Mannschaftskampf der ersten Mannschaft:

 

Großkampftag im Schachcafé

 

Vier Kämpfe liefen gleichzeitig. Dabei auch unsere Zweite gegen den SV Friedrichstadt. Nach unserer Erstrundenniederlage musste nun gegen einen Abstiegskandidaten gepunktet werden. Berolina II trat fast in Stammbesetzung an. Lediglich die nominelle Nummer 5 war wohl verhindert, kam aber gegen 14Uhr noch zum kiebitzen vorbei. Da war die Messe allerdings schon gelesen.

 

Kurz nach 9 Uhr wurde der Mannschaftskampf freigegeben. Kommen wir zu den Spielbedingungen. Durch den Parallelkampf Berolina gegen Zitadelle war dank eines sehr auf Ruhe bedachten Zita-Spielers(die meisten wissen wer gemeint ist) für eine angemessene Lautstärke gesorgt. Andernfalls wurde gemaßregelt. Kurioserweise war natürlich eben jener Spieler nach Abschluss seiner eigenen Partie selber ein großer Störenfried. Etwas mehr Selbstreflektion bitte! Die Platzbedingungen waren schlimm. Die langjährigen BMM-Spieler werden sich vielleicht noch an das ehemalige Spiellokal vom Schwarzen Springer Schmargendorf erinnern. In einem „Raum“ eines Einfamilienhauses, direkt hinter dem Heizungskeller(das war dann der Raucherraum). Dazu kamen dann noch Sauerstoffmangel und die ein oder andere olfaktorische Schweinerei der anderen Schachenthusiasten. Aufgrund meiner „Eingeklemmtheit“ erhaschte ich auch nur einige Eindrücke vom Gesamtverlauf. Falsche Einschätzungen oder Ähnliches bitte ich also zu entschuldigen.

 

Der Kampf begann „erfreulich“, Norman(Brett 5) war umsonst aufgestanden und holte nach 30 Minuten den Punkt durch bloße Anwesenheit. Das erste echte Ergebnis kam dann von unserem Jürgen(Brett 6) gegen Andreas Barwich. Natürlich Remis. Jetzt kann man der Meinung sein, dass die Stellung gegen einen nominell schwächeren Spieler weitergespielt werden sollte. Bei Jürgen ist das verlorene Liebesmüh. Zwischenstand 1,5 : 0,5.

 

Nun passierte eine Weile nichts. Ich[Jan](Brett 1) verwaltete gegen Yosip Shapiro seit der Eröffnung eine ausgeglichene Stellung, bei der ich auf das Läuferpaar pochen konnte und war eigentlich immer zuversichtlich, dass sich dies irgendwann durchsetzt. Vermutlich reines Wunschdenken…

 

Peter(Brett 2) ging seinen zurückhaltenden Gegner Manfred Wolf als Schwarzer in der Eröffnung forsch an. Weiß fand sicher auch nicht immer die besten Züge und so entwickelte sich ein unbestechlicher Angriff. Peters Gegner stand also mit dem Rücken zur Wand. Der Punkt sollte nur noch eine Frage der Zeit sein.

 

Bernd(Brett 3) übte als Weißer die Karlsbader Struktur gegen Joachim Klemp. Auch hier sah ich schnell auf unserer Seite Vorteile, wenn auch nicht so deutlich wie bei Peter. Einige Schwächen waren im schwarzen Lager schon zu sehen.

 

Um Arnos(Brett 4) Brett und seinen Gegner Knut Müller-Bülow zu sehen, musste ich mich umdrehen. Ich riskierte also nur hin und wieder einen Blick. Die Partie war auch nicht sonderlich spannungsgeladen. Sie befand sich eigentlich immer im Ausgleich. Symmetrische Bauernstruktur, jeder ein Läuferpaar. Jetzt nur nicht in ein verlorenes Bauernendspiel abwickeln. Ich rechnete fest mit einem Remis. Mehr ist dazu wohl nicht zu sagen.

 

Rene(Brett 7) hatte es mit Alfred Barwich zu tun. Die Stellung schien einem sehr dynamischen Spiel von Weiß entsprungen zu sein. Leider krankte sie bereits an wenig Druck auf den König und zwei Minusbauern. Zu allem Überfluss war es auch noch Rene der Zeitprobleme hatte. Alfred Barwich verwaltete dagegen entspannt fast eine Stunde „Bonuszeit“.

 

Lothar(Brett 8) hatte es mit Ersatzfrau Katja Sommaro zu tun. Hier befand sich seine Stellung gegen den vermutlich stärksten Spieler von Berolina II vielleicht noch im Gleichgewicht. Lediglich die Zeiteinteilung machte mir Sorgen.

 

Prognostizierter, möglicherweise etwas pessimistischer Zwischenstand also 4,5:3,5 mit den Ergebnissen: Jan 0,5; Peter 1; Bernd 1; Arno 0,5; Rene 0; Lothar 0.

 

 

Nun kamen nach und nach die Ergebnisse. Lothar verlor in wahrscheinlich schon hoffnungsloser Situation auf Zeit. Zuvor hatte die Gegnerin eine Qualität geopfert. Die Mattdrohungen waren dann wohl nicht zu parieren. Außerdem konnte Rene seinen Gegner noch austricksen. Wie genau weiß ich nicht. So wie er selbst darüber lachte, muss es schon ein Betrug der größeren Sorte gewesen sein. Somit steht‘s 2,5 : 1,5.

Schildt-Barwich

Aus Schildt-Barwich. Weiß zog nun 41. Lf3 und gewann 28 Züge später. (Anm. von René: Jaja ich weiß, ich bin ein Glücksmolch. Alfred wollte kein Remis mehr, welches ich frecherweise anbot, weil ich auch nicht unbedingt aufgeben wollte…)

Als nächstes verzog sich der Rauch bei Arno. Kurz vor dem 40. Zug wurde ein Abtausch in ein Bauernendspiel eingeleitet. Dieses war trivial für Arno gewonnen. Nachdem er seinen 40. Zug ausgeführt hatte, verschwand er kurz aus dem Raum(vermutlich Toilette dachte ich mir). Kurz danach kam er strahlend mit einem Hefeweizen wieder. Knut Müller-Bülow war von dieser Aufforderung zur Aufgabe wohl weniger angetan. Darum geschahen noch einige Züge, während dieser Arno souverän die Kraft der „Mehrdame“ ausspielte. Zwischenstand 3,5:1,5.

 

Der Kampf sollte also mehr als entschieden sein. Doch bei Bernd und Peter wogte es heftig hin und her. Bernd behielt meiner Meinung nach auch in Zeitnot immer die Kontrolle, ließ aber viele Möglichkeiten ungenutzt. Ob sein Vorteil wirklich einmal weg war, mag ich nicht zu beurteilen. Peter hingegen verspielte seine vorteilhafte(vermutlich sogar gewonnene) Stellung wieder. Das resultierende Endspiel war dann immer noch gut, aber Peter hatte den Faden verloren. Vielleicht aktivierte er seinen eigenen König zu spät. Genaueres vielleicht am Freitag.

 

Ich wickelte derweil in ein Endspiel Dame + ungleichfarbige Läufer ab. Hier sollte sich auf einmal die Königssicherheit als entscheidender Faktor herausstellen. Einige Mattdrohungen ließen mich zwei Bauern einsammeln. Inzwischen hatte Bernd sich bereits zwei neue Damen geholt. Zeit zum Aufgeben für seinen Gegner. Also waren nun, beim Stand von 4,5 : 1,5, die zwei Mannschaftspunkte im Trockenen.

 

Peter war völlig von der Rolle und vertändelte auch noch seinen Mehrbauern. Schlussendlich wurde es aber Remis. Ich wickelte in ein vermutlich nicht gewonnenes Endspiel(zwei Mehrbauern) mit ungleichfarbigen Läufern ab. Hier spielte mein Gegner alles andere als präzise und so konnte ich mir zwei hinreichend entfernte Freibauern schaffen. Somit kam ich zu einem vollen Punkt, der wohl mehr auf Kondition als auf spielerisches Vermögen zurückzuführen ist.

 

Brett 1 und 2 im Endspiel kl

Hier ein Foto der von Jan beschriebenen Endspielsituationen an Brett 1 und 2. Es war offensichtlich nicht nur für die Protagonisten spannend.

Endstand 6:2. Also konnten wir die Schmach gegen Rehberge (gewannen in Runde 2 überraschend gegen Empor) ein wenig ausbügeln. Nächste Runde geht es zuhause gegen Empor. Vielleicht ein Verfolgerduell?!

2 Kommentare zu „BMM 2. Runde – Übersicht und Berichte“

  • FrankR:

    Die Dritte trat bei Turbine an, dem Verein, in dem unser SL René die Grundlagen für seine jetzige, noch nicht ausgereizte Spielstärke, erwarb. Wir spielten gegen die
    2. Mannschaft, Aufsteiger und von den Zahlen her 1. Abstiegskandidat.
    Am 1. Spieltag hatten sie aber gegen die weitaus (DWZ-)stärkeren Neuenhagener mit
    7 Mann nur mit 3,5 verloren. Auch wir hatten an allen Brettern erheblich höhere Zahlen im Buch zu stehen, das ging von +115 bei Karl-Heinz bis zu +421 bei Hoffi
    und +405 bei Thorsten. Aber wir waren gewarnt und so gingen alle ihre Aufgabe konzentriert an. Nach einer Std. blickte der ML zufrieden auf die Bretter, nur bei
    Wolfgang sah es nicht so rosig aus. Turbine-Urgestein Werner Krause spielte mit S
    eine Art KönigsGambit mit vertauschten Farben. Als erster lochte dann Thorsten ein,
    die gegnerischen 5 Einzel- bzw. Doppelbauern waren nicht zu verteidigen.
    Aber Turbine 2 schlug zurück, Wolfgang mußte das Handtuch werfen und sich von Werner noch den Spruch anhören, er solle sich doch auch die alten Eröffnungen mal
    ansehen. Dann erhöhte Hoffi zum 2:1, sein zentraler K mit 2B davor war zu stark.
    Der ML mit S hatte auf d3 ein Pferd postiert und mächtig Raumvorteil. Es tat mir
    zwar leid, aber das Tier mußte sich dann gegen T+B hingeben. Ein Hauch von Gegenspiel war noch zu überstehen und es stand 3:1. Ein klarer Sieg stand im Raum.
    Doch dann kam Det, der sich anfangs anschickte, den anderen Turbine-Oldie Dieter Graul theorie- und rochadefrei vom Brett fegen zu wollen und meldete kleinlaut,
    es stünde nur noch 3:2 und weg war er. Sollte da noch etwas schiefgehen ?
    Manne stand zwar überlegen mit Qualle-Plus und riesigem Raumvorteil, aber es ist seit Jahren bekannt, daß er in jeder Saison nach dem Titel des Remis-Königs strebt.
    Bei Holger und Karl-Heinz wurde noch gekämpft und Remis-Erlaubnis konnte erst gegeben werden, als Manne den gegnerischen K mit D+S sauber erlegt hatte.
    Die Remis kamen dann auch, wobei Karl-Heinz wohl noch auf Sieg hätte spielen können.
    Ein Sieg, nämlich der gegen die Zeitnot, hatte ihm aber gereicht.
    Also 5:3, Tabellenspitze verteidigt, alles gut…

  • Kai:

    Für unsere 5. Mannschaft war es wirklich ein sehr erfreulicher BMM-Sonntag, auch wenn es am Anfang gar nicht so gut anfing. Zuerst einmal habe ich geschafft, trotz eines Laufwegs von 15 Minuten erst Punkt 9:00 Uhr aufzutauchen und die Mannschaftsaufstellung abzugeben. Diese musste durch den kurzfristig krankheitsbedingten Ausfall von Nico erstmal neu aufgestellt werden, wobei ein besonderer Dank an Gerd Zur geht. Gerd war zwar ebenfalls angeschlagen, hat sich aber ebenfalls eingefunden, um eben für ein solchen Ausfall einzuspringen.

    Da ich anfänglich wieder mehr mit meiner Partie zu kämpfen hatte, hatte ich keinen großen Blick auf die Bretter meiner Mannschaftskameraden geworfen. Zur Halbzeit stand es jedenfalls 3:1 gegen uns mit zwei Remis von Christoph und Stefan und zwei Niederlagen von Gerd Z. und Klaus.
    Die nächste Entscheidung war dann allerdings wieder zu unseren Gunsten, und zwar hat es Hans irgendwie geschafft trotz zwischenzeitlichen Minusbauern im Turmendspiel den Gegner matt zu setzen. Mein Gegner bot mir zu diesen Zeitpunkt zum zweiten Mal Remis an und von der Partie war eigentlich auch nichts anderes zu erwarten, ich wollte aber beim Spielstand von 3:2 noch nicht aufhören. Nachdem Gerd Platows Partie unentschieden verlief, sah ich Karsten noch mit ca. 5 Minuten im ca 32. Zug dasitzen. Als sein Gegner aber anschließend ein Turm einstellte, waren selbst die restlichen 30 Sekunden im 36. Zug auf Karstens Uhr auch kein Problem mehr und er gewann, Spielstand: 3,5:3,5.
    Was meine Partie angeht, so hat sich das Warten ausgezahlt, denn trotz nur noch ungleichfarbiger Läufer und jeweils 5 Bauern auf den Feld gehörte der letzte Patzer meinem Gegner, womit ich seine Bauern abräumen und gewinnen konnte.

    Um halb eins war der Mannschaftskampf vorbei und wir konnten mit einen umkämpften 3,5 zu 4,5 Sieg nach Hause fahren oder in meinem Fall laufen.