Autorenarchiv

Wer kennt diesen Mann?

Gesucht wird:

 

 

Mittelgroß, schlank, dunkle Haare, unauffällige Erscheinung

Hier vor 40 Jahren mit Bart und Schachspiel getarnt, bekannt als jahrzehntelanger Wiederholungstäter überwiegend im Großraum Berlin und angrenzende Bundesländer bzw. der ehemaligen DDR.

Von seinen mittlerweile hunderten von Opfern als verschlagener Stratege, knallharter Taktiker, rücksichtsloser Fallensteller und gnadenloser Bestrafer beschrieben.

Sachdienliche Hinweise über Identität und Aufenthaltsort werden am Freitag ab 20:00 Uhr entgegen genommen und mit Freibier honoriert.

(Quelle:Schach 4/77 S.156)

BMM Runde 6 – Überraschungsrunde

In Ermangelung eines Spielleiters hier stellvertretend ein kurzer Bericht von mir, da Rene derzeit in Indien weilt. Für gewöhnlich gut unterrichtete Kreise berichten, es hätte ihn aus lauter Gram über die Ergebnisse der Ersten in einen Aschram getrieben, wo er mit gekreuzten Beinen sitzend, die Daumen und Zeigefinger zu einem Kreis verbindend, ein tausendfaches Ommmmmmhhhh murmelnd Trost sucht…

Diesen Beitrag weiterlesen »

Genderitis oder Deutsch für Schachspieler

Unsere Sprache entwickelt sich. Migration, Integration, Inklusion, Globalisierung, Gendering etc. hinterlassen Spuren, auch in unserem Deutsch. Wir sprechen Denglisch, manchmal auch Kanak Sprak. Nun wird gegendert. Aus Schachspieler wurde Schachspielerinnen und Schachspieler, derzeit schreibt man das mit Binnen-I also SchachspielerInnen.

Der Verband feministischer GermanistInnen (VfG) geht gleich deutlich weiter. Zukünftig sollen nur noch geschlechtsneutrale Substantive Anwendung finden. Das bedeutet, das Kasper im Kaspeletheater nicht mehr wie derzeit gendertechnisch korrekt die Kinder begrüßt mit:“ Liebe Kinderinnen und Kinder…“ sondern „Liebe Kinda“. Diesen Beitrag weiterlesen »

Reproduktion

Als Frauen-, Gleichstellungs- und Mobbingbeauftragter des SC Zugzwang obliegt es mir im Auftrage des Vorstands , die jüngsten Direktiven des DSB und seines großen Vorsitzenden und Vordenkers IM Herbert Bastian umzusetzen bzw. der breiten Öffentlichkeit kund zu tun.

Schon frühere Vorsitzende beteuerten, dass die Zukunft des deutschen Schachs in der Jugend liegt. So weit, so gut. Visionär Bastian geht aber weiter: „Die Zukunft des deutschen Schach liegt beim Frauenschach.“ Leider gibt Bastian keine Details preis, sodass man selber erst mal auf Genialität und Simplicissimus seiner Gedanken kommen muss: lockt die Frauen doch in die Vereine und – wenn alles gut geht – stellt sich der Schachnachwuchs von ganz alleine ein. Na gut, gewisse körperliche Bemühungen vorausgesetzt. Diesen Beitrag weiterlesen »

BMM Ausblick

Unsere Erste gewinnt bei Zehlendorf 5,5:2,5 und erhält sich die Chance in der allerletzten Runde beim Spitzenreiter Weißensee mit einem hohen Sieg doch noch aufzusteigen. Vorausgesetzt man punktet auch noch in der Vorschlussrunde (möglichst) hoch. Schaun mer mal, dann sehn mer schon… Diesen Beitrag weiterlesen »

Hessische Seniorenmeisterschaft in Bad Sooden-Allendorf – von Brett 105 bis Brett 7 und (ein Stück) zurück – Bericht von Frank Rehder

Da Jens Turnierpause macht, schiebe ich mal einen Bericht dazwischen, nach Pfingsten darf er dann von seinem Sprung über die 1800 berichten. ;–))

Zwei Monate nach den BSEM trafen sich 217 ältere Semester im OT Bad Sooden des von der Werra durchflossenen Doppelorts in NO-Hessen. Gespielt wurde im Mozart-Saal des Kurparks, der die über 200 Spieler leicht aufnahm. Im Feld befanden sich 18 Frauen, 3 IM und 10 FM. 15 Holländer und noch ein paar Einzelkämpfer aus anderen Ländern gaben dem Turnier ein internationales Flair! Diesen Beitrag weiterlesen »

Rückspiegel

Nachdem wegen akuter Schreibfaulheit seit Monaten von mir nix mehr kam – was wohl niemandem auffiel  bzw. von niemandem vermisst wurde – hier  ein kurzer Rückblick.

Das wichtigste zuerst: Diesen Beitrag weiterlesen »

BMM Runde mit Dominoeffekt

Ich geb’s zu, ich bin angepisst. Mächtig angepisst. Und nicht nur weil ich Sonntag verloren hab (siehe Spielbericht)…

Diesen Beitrag weiterlesen »

Serientäter

Eigentlich wollte ich keine Berichte mehr schreiben – insbesondere weil bei den Letzten so gar kein Feedback kam – weder im Club noch auf der Webseite. Allerdings wurde ich beim Prenzlberg Open positiv überrascht und von etlichen Lesern angesprochen sowie ordentlich gebauchmietzelt – wie es sich eben gehört…   Es waren aber ausnahmslos Brandenburger. Also liebe Brandenburger, nur für Euch hier mein ganz persönlicher Bericht vom 7. Internationalen Winter Open: Diesen Beitrag weiterlesen »

Falkensee 2013

 

Anfang November hab ich die BMM geschwänzt um wie jedes Jahr wieder in Falkensee dabei zu sein. Ihr wisst schon, das Buletten Open von dem (bzw. vorrangig den Buletten) ich euch schon jahrelang vorschwärme. Diesen Beitrag weiterlesen »